Vita Priv. Doz. Dr. med. Ulrike Friebe-Hoffmann


Priv. Doz. Dr. med. Ulrike Friebe-Hoffmann
geb. 1970, verheiratet, 1 Kind

Studium der Biologie
Medizinstudium
Studienaufenthalt




Gynäkologie und
Geburtshilfe











Praxistätigkeit seit

1989-1990 in Düsseldorf
1990-1996 in Düsseldorf
1992 AKH-Universitätskliniken, Wien
1994 Mayday University Hospital, London
1995 Charing Cross & Westminster Medical School,
          London

1997-2009 Universitäts-Frauenklinik, Düsseldorf
                     (Prof. Dr. H.G. Bender, Prof. Dr. W. Janni)
1998-2000 Forschungsaufenthalt als DFG-
                     Stipendiatin in Pittsburg, PA, USA
2005            Fachkunde Sonographie der Gefäße des
                      weiblichen Genitales und Mammasonografie
2006            Fakultative Weiterbildung Spezielle
                     Geburtshilfe und Perinatalmedizin
2007            Habilitation im Fach Frauenheilkunde
                      und Geburtshilfe
2008             Zusatzweiterbildung Medikamentöse
                      Tumortherapie

März 2009

Mitgliedschaften:

  • Niederrheinisch Westfälische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (NRWGGG)
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
  • Arbeitsgemeinschaft Materno-fetale Medizin (AGMFM) der DGGG
  • Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)
  • Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

Aktuelles


Die Zahl der Abtreibungen ist in jüngster Zeit leicht gesunken. Von April bis Juni gab es in Deutschland rund 27 400 Schwangerschaftsabbrüche.



Zum ersten Mal hat sich ein Gel gegen Aids als wirksam gezeigt. Das „chemische Kondom", dem ein Aidsmittel beigemischt ist, wird vor dem Sex in die Scheide eingeführt.



In jedem Fall gehört die Frühschwangerschaft in die Obhut des Frauenarztes, um individuelle Risiken zu erkennen und Fragen zu beantworten.