Knochendichtemessung (Osteodensitometrie - Quantitative Knochenultrasonometrie QUS)

  
Was ist Osteoporose?

Osteoporose ist eine Erkrankung der Knochen, bei der die Knochenbälkchen immer schwächer und weniger werden. Die Knochen werden porös, schmerzen und brechen leicht. 
 
Der Knochenabbau ist bei Frauen besonders in der Zeit der Wechseljahre und danach gravierend. Jedoch hat jeder Mensch von Geburt an unterschiedlich starke Knochen. 

Risikofaktoren

  • Calciummangel 
  • Bewegungsmangel 
  • Schlanke Figur 
  • Sehr frühe Wechseljahre 
  • Lange Bettlägerigkeit 
  • Störung des Hormonhaushaltes 
  • Nebenwirkung von lange eingenommenen Medikamenten (z.B. Cortison)


  • Vererbung 
  • Rauchen/Alkohol
  • Schlechte Ernährung 
  • Späte erste Regel 
  • Chronische Erkrankung 
  • Störung der Verdauung

Die Knochendichtemessung hat folgenden Sinn: 

1. Finden Sie heraus, wie gut die Grundausstattung Ihrer Knochen ist. 
2. Haben Sie ein erhöhtes Osteoporose-Risiko? 
3. Wie ist der derzeitige Zustand der Knochen? 
4. Sind bereits Maßnahmen zum Erhalt der Knochen nötig? 
 

Untersuchung

Die Messung erfolgt durch Ultraschalluntersuchung (ohne Strahlenbelastung) am Fersenbein. Es ist eine strahlenfreie, sichere und standardisierte Untersuchung zur Feststellung der Knochendichte. Es kann aufgrund der Anamnese und der Ergebnisse eine individuelle Beratung und Therapie für die Knochengesundheit erfolgen.

Aktuelles


Paaren kann es helfen, über den Kinderwunsch mit einem Arzt zu reden. Dazu braucht es nicht mal eine Therapie. Allein dass ein Fachmann zuhört und sich der Thematik annimmt, reicht oft schon.



So hilft das Stillen Frauen, in ihre Mutterrolle zu finden und mit weniger Schlaf auszukommen. Sie empfinden dadurch weniger Stress und sind gelassener.



Jede sechste Krebserkrankung wird von Infektionen verursacht, die größtenteils vermeidbar oder behandelbar wären - darunter auch HPV-Infektionen.