Akupunktur

Die Akupunktur ist eine mittlerweile auch von der Schulmedizin weitestgehend akzeptierte Methode, die gerade im Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe bei vielen Störungen erfolgreich angewendet werden kann. Der Vorteil der Methode liegt darin, dass sie gefahrlos und nahezu frei von Nebenwirkungen ist und daher bis auf ganz wenige Ausnahmen bei allen Personen durchgeführt werden kann. 
 
Folgende Erkrankungen bzw. Störungen können erfolgreich mit einer Akupunktur behandelt werden (hierbei handelt es sich nur um eine begrenzte Auswahl): 

  • chronische Schmerzzustände im kleinen Becken 
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Wechseljahrsbeschwerden 
  • Verwachsungsbeschwerden 
  • starke Regelschmerzen ("Dysmenorrhoe") 
  • Gewichtsprobleme
  • unregelmäßige Regelblutung 
  • Migräne 
  • Rückenschmerzen, v.a. auch in der Schwangerschaft 
  • starkes Schwangerschaftserbrechen ("Hyperemesis gravidarum") 
  • Akupunktur zur Vorbereitung auf die Geburt

Frau Schencking führt die Akupunkturbehandlungen durch. Leider werden die Akupunkturleistungen bei diesen Diagnosen nicht von den Kassen übernommen. 

Aktuelles


Hormonelle Veränderungen in der Schwangerschaft schwächen die weibliche Immunabwehr. Schwangere sind dadurch empfänglicher für Infektionen, die das Kind gefährden können.



An diesem Samstag stehen Krebsexperten im Kongresszentrum ICC Rede und Antwort. Der Eintritt ist frei.



Ist der Arzt einverstanden, können Frauen vier bis sechs Wochen nach der Geburt wieder anfangen, Bauch- und Rückenmuskulatur sanft zu belasten.