Krebsnachsorge

Die Tumornachsorge erfolgt nach den neuesten Richtlinien entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gynäkologischen Gesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) und in enger Zusammenarbeit mit der Klinik, welches die Erstbehandlung durchgeführt hat. 
 
In den ersten drei Jahren werden die Nachsorgeuntersuchungen alle 3 Monate, im 4. und 5. Jahr halbjährlich, ab dem 6. Jahr jährlich durchgeführt. 
Tumormarker können im praxiseigenen Labor bestimmt werden. 
 
Neben den schulmedizinischen Untersuchungen werden auch komplementärtherapeutische Informationen angeboten (Ernährung, Sport, Physiotherapie).In Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Fachbereichen erfolgt auch die psychoonkologische Betreuung. 
 
Viele an Brustkrebs erkrankte Frauen kennen das DMP (Disease Management Program). Es geht hier um eine strukturierte und standardisierte Nachbetreuung an Brustkrebs erkrankter Frauen (Krebsnachsorge). Für uns Ärzte bedeutet die Teilnahme, dass wir uns verpflichten, sich durch regelmäßige Fortbildung auf den neuesten Stand zu bringen  
Unsere Praxis ist  zugelassene DMP-Praxis. Wir arbeiten eng mit den DMP-zugelassenen Kliniken in der Umgebung zusammen. 
 
Unsere Praxis nimmt neben dem DMP -Programm und am Programm Mamma-Akte-Brustkrebs teil. Herr Dr. Coenen und Frau PD Dr. Friebe-Hoffmann sind speziell in der Betreuung von Krebspatienten ausgebildet.

Aktuelles


Paaren kann es helfen, über den Kinderwunsch mit einem Arzt zu reden. Dazu braucht es nicht mal eine Therapie. Allein dass ein Fachmann zuhört und sich der Thematik annimmt, reicht oft schon.



So hilft das Stillen Frauen, in ihre Mutterrolle zu finden und mit weniger Schlaf auszukommen. Sie empfinden dadurch weniger Stress und sind gelassener.



Jede sechste Krebserkrankung wird von Infektionen verursacht, die größtenteils vermeidbar oder behandelbar wären - darunter auch HPV-Infektionen.